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- Im Irankrieg deutet nichts auf Entspannung hin. Der neue Oberste Führer gibt sich kämpferisch. Die von den USA angekündigte Hilfe für Tanker beim Durchqueren der Straße von Hormus bleibt bislang aus. Auch ein Schiff der Reederei Hapag-Lloyd ist in Brand geraten.
- Die Lage am persischen Golf spitzt sich weiter zu, Angriffe auf Tanker machen die Finanzmärkte nervös: Die Ölpreise schossen erneut in die Höhe, die Börsen knicken ein.
- Erst wurden die Umbaupläne zusammengestrichen, jetzt gibt die Bundesbank ihre alte Zentrale in Frankfurt am Main ganz auf. Einen Interessenten an Teilen des alten Standorts gibt es offenbar schon.
- Der Irankrieg treibt die Ölpreise hoch, an den Zapfsäulen drohen 2,50 Euro pro Liter. Das entfacht einen Streit darüber, ob und wie der Staat eingreifen soll. Von Tankrabatt bis Übergewinnsteuer – die möglichen Instrumente im Überblick.
- 400 Millionen Barrel Rohöl – diese Rekordmenge strategischer Ölreserven gibt die Internationale Energieagentur IEA als Reaktion auf den Irankrieg frei. Auch Deutschland beteiligt sich daran. Mit dem Schritt soll der Preisauftrieb gedämpft werden.
- Durch den Irankrieg schießen die Rohölpreise in die Höhe – zwischenzeitlich kratzten sie bereits an der 120-Dollar-Marke. Das hat rund um die Welt Folgen: Viele Länder geraten in Not, andere schlagen Profit aus der Krise.
- Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Energiepreise. Doch als Ausrede für Europas müdes Wachstum darf er nicht herhalten. Wenn die EU ein Konzern wäre, würde sie jetzt einem Komplettumbau unterzogen – oder vom Markt gefegt.
- Donald Trump hält den Iran-Krieg für „so gut wie beendet“. Diese Äußerung des US-Präsidenten reicht aus, um die Ölpreise wieder deutlich unter die 100-Dollar-Marke fallen zu lassen. Die iranischen Revolutionswächter sind anderer Meinung.
- Solange die Straße von Hormus praktisch unpassierbar bleibt, kann Saudi-Arabien nur einen Teil seines Öls exportieren. Allmählich laufen die Tanks voll – und das Land muss seine Raffinerieproduktion drosseln.
- In einer Krisensitzung haben die führenden Industriestaaten die koordinierte Freigabe von Ölreserven zunächst verschoben. Man werde „alle notwendigen Mittel nutzen, um den Markt zu stabilisieren“, hieß es von Frankreichs Finanzminister.
- Auf See stehen die Tanker still und an Land brennen Öl- und Gasanlagen – der Krieg am Golf lässt die Finanzmärkte beben. Am Wochenende eskalierte die Lage am Ölmarkt – Experten befürchten noch Schlimmeres.
- Die deutsche Wirtschaft muss im Ausland selbstbewusster auftreten. Powerplay statt Selbstgängelung – das ist so ziemlich das Einzige, was sich deutsche Unternehmen aus den USA gerade abschauen können.
- Die Grünen haben die Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp vor der CDU gewonnen. Neuer Ministerpräsident dürfte damit Cem Özdemir werden. Die AfD verdoppelt ihr Ergebnis. Die SPD stürzt ab auf ein historisches Tief.
- Mit dem Angriff auf Iran hat der US-Präsident einen Konflikt eröffnet, der eine komplexe Dynamik auszulösen droht. Bereits nach der ersten Kriegswoche sind die unvorhergesehenen Folgen weitreichend. Rechnen Sie mit weiteren irren Wendungen!
- In den USA ist das Vermögen der Rentenkassen um ein Vielfaches höher als in der EU – dank der Anbindung an den Aktienmarkt. Die Rentensysteme in Deutschland und Europa sind eine riesige verpasste Chance. Den Betroffenen und der Volkswirtschaft entgehen dadurch Billionensummen.
- Die USA und Israel verschärfen ihre Angriffe auf den Iran – die Ölpreise ziehen weiter an. US-Finanzminister Bessent bringt die Möglichkeit einer weiteren Lockerung der Sanktionen auf russisches Öl ins Spiel.
- Donald Trump hat versprochen, die Transportwege für Öl und Gas am Golf offenzuhalten. Er droht sich zu verschätzen: je länger der Konflikt andauert, desto größer wird der Druck – nicht nur in den USA.
- Beim Treffen der Spitzenverbände der Wirtschaft mit dem Bundeskanzler machen die Organisationen ihrem Ärger Luft. Die Widerstandskräfte der Wirtschaft seien fast aufgebraucht. Ganz oben der Forderungsagenda steht eine Rentenreform noch im Jahr 2026.
- Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die deutsche Wirtschaftsleitung für den Fall weiter steigender Ölpreise errechnet. Es drohen Milliardenverluste und eine höhere Inflation.
- Steigt der Ölpreis krisenbedingt, schießen die Benzinpreise raketengleich in die Höhe – um dann nach Krisenende nur langsam wie eine Feder zu sinken. Ein Tankrabatt würde diesen Mechanismus nicht durchbrechen – und am Ende nur der Ölindustrie helfen, fürchten Forscher.


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