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- Obwohl Russland weiter Krieg gegen die Ukraine führt, nehmen deutsche Unternehmer dieses Jahr wieder am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg teil. Der Chef der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer will den Markt „nicht auf Dauer Asien überlassen“.
- Die EU-Kommission hat die europäisch-chinesischen Handelsbeziehungen als „nicht nachhaltig“ bezeichnet. Nun warnt die Volksrepublik: Sollte die EU neue Handelsbeschränkungen einführen, werde Peking „entschieden zurückschlagen“.
- Einst hat die US-Notenbank den forschen Aufkauf von Wertpapieren vorangetrieben. Risiken und Nebenwirkungen sind längst offensichtlich. Nun will Kevin Warsh, der neue Chef der Federal Reserve, den Rückwärtsgang einlegen – ein heikles Manöver.
- Mehrere Notenbanker der Federal Reserve denken laut über Erhöhungen des Leitzinses in den USA nach. Auch die Fed-Vizechefin Michelle Bowman hält eine Straffung für möglich – viel hänge dabei vom Irankrieg und dessen Folgen ab.
- Ein weiterer Schritt in Richtung Kapitalmarktunion: Die Finanzminister der sechs größten Volkswirtschaften der EU sind sich einig, dass die Finanzmarktaufsicht zentraler organisiert werden soll – auch der Kryptohandel steht im Fokus.
- Der von der Bundesregierung eingeführte Tankrabatt hat sein Ziel offensichtlich erfüllt. Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Mai wieder gesunken.
- Hat Andreas Scheuer vor dem Maut-Untersuchungsausschuss gelogen? Der ehemalige Bundesverkehrsminister muss sich nun vor Gericht verantworten. Der CSU-Politiker weist den Vorwurf zurück.
- Die US-Regierung plant milliardenschwere Finanzspritzen für Drohnenspezialisten wie Unusual Machines – inklusive möglicher Staatsbeteiligungen. Das lässt die Aktien der Hersteller steigen. Davon profitiert auch Trump Jr.
- Der Sachverständigenrat der Bundesregierung wirft einen düsteren Blick in die Zukunft. Für die deutsche Wirtschaft ist demnach in diesem Jahr allenfalls ein Miniwachstum drin, auch für 2027 fehlt der Optimistismus.
- Handelsungleichgewichte und Klagen über unfairen Wettbewerb belasten Deutschlands Verhältnis zu China. Nach dem Kanzler will nun Bundeswirtschaftsministerin Reiche die Beziehungen festigen. In ihrem Tross sind zahlreiche deutsche Konzernchefs.
- Während Washington und Teheran weiter über ein Kriegsende verhandeln, bombardiert das US-Militär iranische Ziele – auch in der strategisch sensiblen Straße von Hormus. Zugleich bringt Präsident Trump Bewegung in den Streit um Irans Uranbestände, doch zentrale Fragen bleiben ungelöst.
- Das Oberhaupt der katholischen Kirche blickt kritisch auf die Gefahren der künstlichen Intelligenz. In seinem ersten umfangreichen Kirchenschreiben sorgt sich Papst Leo XIV. um öffentliche Güter, Grundrechte und den Einsatz von KI im Krieg.
- Die Beratungsgesellschaft EY hat die deutsche Industrie analysiert. Im Kern gibt es eine gute Nachricht – und eine schlechte.
- Glaubt man den Worten Trumps, ist ein Abkommen im Konflikt mit Iran zum Greifen nahe. Allerdings bestreitet Iran eine Einigung über das Atomprogramm. Die Atomfrage sei nicht Teil des vorläufigen Abkommens.
- Seit der Pandemie hat sich kaum eine andere reife Volkswirtschaft so schwach entwickelt wie die deutsche. Die USA hingegen zeigen, wie wirtschaftliche Dynamik geht – trotz Trumps Chaoskurs.
- Im Krieg gegen die Ukraine spielt China ein doppeltes Spiel: Offiziell gibt sich Peking neutral und dementiert jede Unterstützung Russlands. Doch tatsächlich liefert die Volksrepublik Technik und Komponenten an den Partner, die auch militärisch genutzt werden können.
- Ein Viertel der befragten Unternehmen sieht die aktuelle Lage als schlecht an. Und nur jedes zehnte Unternehmen erwartet bessere Geschäfte. Vor allem die Energie- und Rohstoffpreise belasten die Firmen massiv.
- Die US-Wirtschaft wächst stärker als viele andere – obwohl Ökonomen die Politik des US-Präsidenten zum Großteil für wirtschaftsschädlich halten. Wo stünde Amerikas Wirtschaft also ohne Donald Trump? Verschiedene Berechnungen geben Aufschluss.
- Der neue Fed-Chef hat Im Weißen Haus, in Gegenwart von US-Präsident Donald Trump, seinen Amtseid abgelegt – und große Ambitionen verkündet.
- Sollten die Euroländer ihre Ausgaben im Kampf gegen die Energiekrise zu stark ausweiten, werde die Europäische Zentralbank die Zinsen anheben, warnte Christine Lagarde. Die Präsidentin forderte die Mitgliedstaaten auf, die Maßnahmen nur befristet, zielgerichtet und maßgeschneidert einzusetzen.


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